Tag der seltenen Krankheiten 2026: Kind+Spital engagiert sich für Betroffene und ihre Familien
Am 28. Februar fand der internationale Tag der seltenen Krankheiten statt – ein Anlass, der weltweit auf die Situation von Menschen mit seltenen Erkrankungen und ihren Angehörigen aufmerksam macht. Auch Kind+Spital war in diesem Jahr aktiv vertreten:
Präsenz an zwei zentralen Veranstaltungen
- ProRaris-Konferenz in Bellinzona: Unsere Präsidentin Sabine Feierabend nahm an der jährlichen Konferenz von ProRaris teil. Dieser Anlass bietet eine wichtige Plattform für den Austausch zwischen Patientenorganisationen, Betroffenen, Fachleuten und politischen Vertretern.
- 13. Wissens-Forum KSMK in Zürich: Vorstandsmitglied Michèle Meier Brüllhardt besuchte das Forum in der Swiss Life Arena, das sich diesmal mit den psychischen Belastungen von Familien mit seltenen Erkrankungen beschäftigte.
Warum diese Veranstaltungen für Kind+Spital wichtig sind
Für uns sind solche Anlässe nicht nur eine Möglichkeit, um Kontakte zu knüpfen und uns zu vernetzen, sondern auch, um Kind+Spital und unseren Einsatz für Kinderrechte im Gesundheitswesen bekannter zu machen. Kinder mit seltenen Erkrankungen und ihre Familien brauchen nicht nur medizinische Versorgung, sondern auch eine starke Lobby, die ihre Rechte und Bedürfnisse in den Fokus rückt – sei es in Spitälern, bei Therapien oder im Alltag.
Unser Engagement für seltene Krankheiten
Kind+Spital setzt sich dafür ein, dass Kinder mit seltenen Erkrankungen ernst genommen, unterstützt und in ihrer Selbstbestimmung gestärkt werden. Dazu gehören:
✅ Aufklärung über Kinderrechte im Gesundheitswesen
✅ Vernetzung mit anderen Organisationen und Fachpersonen
✅ Praktische Unterstützung für Familien, z.B. durch unser Netzwerk
Ein herzliches Dankeschön an alle, die sich für Betroffene einsetzen – ob als Fachperson, Angehörige:r oder Unterstützer:in.
Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass kein Kind mit einer seltenen Krankheit unsichtbar bleibt.
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